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Bericht zum 7. Uni Talk vom 28.01.2010: Dr. Richard Happ - "Steigt Rußland aus der Energieversorgung aus?" Yokus, Rußlands Kündigung der Energie-Charta und die Folgen für internationale Investoren. mehr...

Bericht zum 6. Uni Talk vom 26.11.2009: Dr. Gil Yaron sprach über die Nahostpolitik der neuen Bundesregierung und die aktuelle Situation im Nahen Osten.

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Merkel porte la voix de l’Europe au Congrès des États-Unis: DIAS-Vorsitzender zu Merkels USA-Besuch in "La Tribune" vom 4.11.2009.

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DIAS-Analyse Nr. 43 online. Vinzenz Himmighofen zu
United Nations Mission to Afghanistan – Zwischen humanitären Prinzipien und der Erfüllung des Auftrags

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"Western Nations must get China on board on Iran issue": DIAS-Vorstandsvorsitzender Dr. Dimitrios Argirakos im Deutsche Welle-Interview.

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"Nationale Sicherheit hat für die USA Priorität": DIAS-Vorstand Dr. Burkhard Theile im Gespräch mit der WIK.

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"Im Alltag die Werte leben": Das Personalmagazin im Gespräch mit DIAS-Vorstand John N. Kayser über Führungskräfteentwicklung bei der Commerzbank.

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Der 5. Uni Talk im Fernsehen: center.tv hat einen Bericht über den Vortrag von Guantánamo-Anwältin Pardiss Kebriaei an der Heinrich-Heine-Universität gesendet.

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Aufsatzwettbewerb zum 60-jährigen Bestehen der NATO: Das DIAS richtet in Kooperation mit der NATO Public Diplomacy Division einen bundesweiten Aufsatzwettbewerb zum Thema "60 Jahre NATO - Das Bündnis Gestern, Heute und Morgen" aus.

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DIAS-Testimonials

"In Deutschland scheut sich die Politik vor einem offenen Diskurs über die neuen Herausforderungen der Sicherheitspolitik. Sie darf sich deshalb nicht wundern, wenn weite Teile der Bevölkerung den Auslandseinsätzen der Bundeswehr mit Ablehnung begegnen."
Dr. Richard Kiessler
(Chefredakteur / Sonderkorrespondent Außenpolitik in der WAZ Mediengruppe)

DIAS-Schriftenreihe

Dr. Heiner Geldermann
Völkerrechtliche Pflichten multinationaler Unternehmen
2009, 425 S., ISBN 978-3-8329-4742-2
(Düsseldorfer Schriften zu Internationaler Politik und Völkerrecht, Band 7)

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Israel's European policy after the Cold War

Dr. Stefan Ahlswede

2009, 331 S., ISBN 978-3-8329-4817-7

Was will Israel von Europa? Warum verfolgt es diese Ziele? Wie geht Israel dabei vor? Und schließlich: Wer sind die entscheidenden Akteure? Diese Studie widmet sich Israels Haltung und Verhalten gegenüber der EG/EU seit Ende der 1980er-Jahre. Die Wende im Friedensprozess und andere Umbrüche haben Israels Verhalten eindeutig beeinflusst. Kann es jedoch sein, dass die Verhaltensänderungen nur den Umständen und nicht einer grundsätzlich geänderten Haltung gegenüber Europa geschuldet sind? In der Analyse zeigt sich Israels Europapolitik erstaunlich unabhängig – und zudem größtenteils als Alltagspolitik niedriger Priorität.

Diese Studie bietet daher einen seltenen, aber aufschlussreichen Einblick in die Mechanismen von „low politics“. Sie untersucht darüber hinaus das Verhalten eines schwächeren Staates in einem Machtungleichgewicht: Welche Verhaltensmuster und Strategien entwickelt Israel gegenüber dem deutlich größeren und mächtigeren Akteur, der EU? Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei auf Israels Selbst- und Europabild, auf Israels Wahrnehmung europäischer Positionen und auf Fehlwahrnehmungen und Politikversagen, die daraus entstehen können.

 

What does Israel want from Europe and why? How does it pursue its goals? And finally, who are the relevant actors? This study establishes what has been governing Israel’s attitudes and behaviour towards the EC/EU since the late 1980s. The end of the Cold War, the reversal of Israel’s peace process policy under Rabin and changes of government certainly have had an impact on Israel’s behaviour, but could the changes in behaviour be due to the changes in circumstances and not to a change in the substance of Israel’s attitude? As the analysis shows, Israel’s European policy is astonishingly autonomous. It is also almost exclusively day-to-day politics.

This book thus offers an insight into the workings of low politics of second or third priority, a view that is far from rare but rarely taken. It also sheds light on the behaviour of a state at the inferior end of an asymmetry of power: How does Israel cope when dealing with a vastly larger and more powerful actor, the EU? Special attention is paid to Israel’s self-perception and its understanding of Europe and of the EU’s positions. We look into misperceptions and policy failures that may result from these.

 

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