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DIAS-Analyse Nr. 33 jetzt online. Dr. Christian Wipperfürth über das Beziehungsgeflecht zwischen Russland, Zentralasien und Afghanistan.

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DIAS-Analysen Nr. 31 und Nr. 32 jetzt online. Kati Jensch und Julia Kaazke über Auslandsinvestitionen in Argentinien nach der Wirtschaftskrise 2001 und zu Umweltschutz als sicherheitspolitisch relevanter Größe.

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25. Jahresversammlung des Academic Council on the United Nations System (ACUNS) vom 5. bis zum 7. Juni 2008 in Bonn: “The UN and the Global Development Architecture”.

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DIAS-Testimonials

"Die Einmischung der Deutschen Behörden in die schweizerische Bank- und Steuergesetzgebung ist Kolonialismus und letztlich gegen das Interesse der Deutschen gerichtet. Nicht das Schweizer Bankgeheimnis, sondern die Aussicht auf das finanzpolitische Desaster im deutschen Renten- und Sozialstaat vertreibt das Kapital."
Roger Köppel
(Verleger und Chefredaktor der Weltwoche)

DIAS Schriftenreihe

DIAS Schriftenreihe: Selbstbestimmungsrecht der Völker und Minderheitenschutz

Zage Kaculevski
Selbstbestimmungsrecht der Völker und Minderheitenschutz
Eine Fallstudie zur FYROM
2007, 362 S., brosch., 58,– EURO, ISBN 978-3-8329-2777-6
(Düsseldorfer Schriften zu Internationaler Politik und Völkerrecht, Bd. 3)

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06/10 2007

DIAS und RP im Hauptstadtgespräch

Die Rheinische Post und das Düsseldorfer Institut für Außen- und Sicherheitspolitik greifen künftig im «Hauptstadtgespräch» regelmäßig Themen von nationaler und internationaler Bedeutung auf, diskutieren diese gemeinsam mit Experten und geben Antworten auf die großen Herausforderungen unserer Zeit.

Der Chefredakteur der Rheinischen Post, Sven Gösmann, und der Vorstandsvorsitzende des DIAS, Dr. Dimitrios Argirakos, riefen die «Hauptstadtgespräche» ins Leben.

In Nordrhein-Westfalen leben genauso viele Einwohner wie in neun von zehn der neuen EU-Mitgliedstaaten. Auf der geografischen Achse zwischen Moskau, Berlin, Brüssel, Paris und London gelegen, hat Düsseldorf im 21. Jahrhundert eine nicht zu unterschätzende Verantwortung für die Zukunft Europas. 

Das DIAS, 2003 von jungen Wissenschaftlern der Heinrich-Heine-Universität und Experten aus der  Wirtschaft gegründet, ist eine unabhängige und überparteiliche interdisziplinäre Denkfabrik, die strategische Beratung für Klienten aus dem öffentlichen und dem privatwirtschaftlichen Sektor anbietet. Als Plattform ermöglicht und moderiert es zudem einen Dialog und Ideenaustausch zwischen Nachwuchskräften aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Das von Dr. Dimitrios Argirakos, Prof. Dr. R. Alexander Lorz LL.M., John Kayser und Dr. Barbara Weber geleitete Institut lädt regelmäßig kompetente Redner und Dialogpartner für Vorträge in die Landeshauptstadt ein. Das DIAS bekennt sich zur Trias „Forschung, Lehre, Beratung“ und ist das deutsche unabhängige außen- und sicherheitspolitische Netzwerk des 21. Jahrhunderts.

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