Neue Artikel

ältere Artikel

Aktuelle Hinweise

Dr. Duckwitz, Ständiger Vertreter Deutschlands bei der EU, hielt am 21. April 2008 einen Vortrag im Palais Wittgenstein zum Thema  "Deutschland und Europa - Die Vertretung deutscher Interessen bei der Europäischen Union"
Mehr...

Das 2. Hauptstadtgespräch fand am 16. April 2008 um 19.00 Uhr im Verlagshaus der RP mit medialer Begleitung durch Rheinische Post und Center TV statt. Sir Michael Arthur, Hannelore Kraft und Dr. Dimitrios Argirakos diskutierten über: Deutschland in der Globalisierung
Mehr...

Mitglied werden

Zum Antragsformular

KeyVisual

Schnellsuche

DIAS-Testimonials

"In Deutschland scheut sich die Politik vor einem offenen Diskurs über die neuen Herausforderungen der Sicherheitspolitik. Sie darf sich deshalb nicht wundern, wenn weite Teile der Bevölkerung den Auslandseinsätzen der Bundeswehr mit Ablehnung begegnen."
Dr. Richard Kiessler
(Chefredakteur / Sonderkorrespondent Außenpolitik in der WAZ Mediengruppe)

DIAS Schriftenreihe

Dias Schriftenreihe: European Security and Strategic Culture

Bastian Giegerich
European Security and Strategic Culture
National Responses to the EU's Security and Defence Policy
2006, 244 S., brosch., 39,– EURO, ISBN 978-3-8329-2371-6
(Düsseldorfer Schriften zu Internationaler Politik und Völkerrecht, Bd. 1)

Bestellschein abrufen

Geschichte

Das DIAS zählt zu Deutschlands renommiertesten Think-Tanks. Es wurde 2003 von jungen Wissenschaftlern der Heinrich-Heine-Universität und Experten aus der Praxis gegründet. Das DIAS initiierte ein unabhängiges Forum, das dem Austausch zwischen Forschung, Lehre, Wirtschaft Politik und Gesellschaft dient.

Mit seinem 14-Thesen-Papier über einen Gesamtentwurf der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik im 21. Jahrhundert hat das DIAS große Beachtung in politischen Fachkreisen gefunden – und dies über nationale Grenzen hinaus. Das DIAS ist eine unabhängige Institution und finanziert sich –  im Gegensatz zu anderen Denkfabriken – nicht über öffentliche Mittel, sondern über Spenden und Beiträge.

Als Netzwerk und Plattform ermöglicht und moderiert es einen Dialog und Ideenaustausch zwischen Führungs- und Nachwuchskräften aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Das Institut führt auch Seminare durch und veranstaltet Vorträge für eine interessierte Öffentlichkeit.