Geschichte
Das DIAS zählt zu Deutschlands renommierten Think-Tanks. Es wurde 2003 von jungen Wissenschaftlern der Heinrich-Heine-Universität und Experten aus der Praxis gegründet. Das DIAS initiierte ein unabhängiges Forum, das dem Austausch zwischen Forschung, Lehre, Wirtschaft Politik und Gesellschaft dient.
Mit seinem 14-Thesen-Papier über einen Gesamtentwurf der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik im 21. Jahrhundert hat das DIAS große Beachtung in politischen Fachkreisen gefunden – und dies über nationale Grenzen hinaus. Das DIAS ist eine unabhängige Institution und finanziert sich – im Gegensatz zu anderen Denkfabriken – nicht über öffentliche Mittel, sondern über Spenden und Beiträge.
Als Netzwerk und Plattform ermöglicht und moderiert es einen Dialog und Ideenaustausch zwischen Führungs- und Nachwuchskräften aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Das Institut führt auch Seminare durch und veranstaltet Vorträge für eine interessierte Öffentlichkeit.







