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DIAS-Analyse Nr. 33 jetzt online. Dr. Christian Wipperfürth über das Beziehungsgeflecht zwischen Russland, Zentralasien und Afghanistan.

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DIAS-Analysen Nr. 31 und Nr. 32 jetzt online. Kati Jensch und Julia Kaazke über Auslandsinvestitionen in Argentinien nach der Wirtschaftskrise 2001 und zu Umweltschutz als sicherheitspolitisch relevanter Größe.

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25. Jahresversammlung des Academic Council on the United Nations System (ACUNS) vom 5. bis zum 7. Juni 2008 in Bonn: “The UN and the Global Development Architecture”.

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"Ein starkes Europa ist im deutschen Interesse, um den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu begegnen: Globalisierung und Migration steuern, Klimawandel, Hunger und Armut, internationale Kriminalität und Terrorismus bekämpfen. Um unserer eigenen Zukunft willen müssen wir die EU in Stand setzen, unserer globalen Verantwortung gerecht zu werden. Gut, dass sich DIAS an der Diskussion beteiligt.“

Dr. Klaus Hänsch
(MdEP, Präsident des Europäischen Parlaments a.D.)

DIAS Schriftenreihe

Dias Schriftenreihe: European Security and Strategic Culture

Bastian Giegerich
European Security and Strategic Culture
National Responses to the EU's Security and Defence Policy
2006, 244 S., brosch., 39,– EURO, ISBN 978-3-8329-2371-6
(Düsseldorfer Schriften zu Internationaler Politik und Völkerrecht, Bd. 1)

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Schäuble holt Schily-Themen zur CDU zurück – kein Angriff auf das Grundgesetz

Der DIAS-Vorsitzende Dr. Dimitrios Argirakos kommentierte heute Mittag in einem Interview mit dem DomRadio Köln die Sicherheitswünsche des Innenministers Wolfgang Schäuble als innenpolitisches Manöver. Argirakos bewertete es als völlig undenkbar, mit unbestimmten Rechtsbegriffen wie dem der Verschwörung in Deutschland Straftatbestände aufzubauen oder gar präventiv potentielle Terroristen zu erschießen. Dies sei auch nicht Schäubles Absicht. Wolfgang Schäuble wolle lediglich provozieren und die von Otto Schily besetzten Themen zur CDU zurückholen. Schäubles Forderungen seien vielmehr ein verbaler Präventivschlag für den Fall eines Angriffes in Deutschland.

Das Interview mit dem DomRadio kann als Onlinestream angehört werden:
http://www2.dias-online.org/presse/medien