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Dr. Duckwitz, Ständiger Vertreter Deutschlands bei der EU, hielt am 21. April 2008 einen Vortrag im Palais Wittgenstein zum Thema  "Deutschland und Europa - Die Vertretung deutscher Interessen bei der Europäischen Union"
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Das 2. Hauptstadtgespräch fand am 16. April 2008 um 19.00 Uhr im Verlagshaus der RP mit medialer Begleitung durch Rheinische Post und Center TV statt. Sir Michael Arthur, Hannelore Kraft und Dr. Dimitrios Argirakos diskutierten über: Deutschland in der Globalisierung
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DIAS-Testimonials

"Aus der Geschichte kann man lernen. Jetzt kommt es darauf an, aus der Zukunft zu lernen."

Dr. Barbara Weber
(DIAS-Vorstand für Kommunikation)

DIAS Schriftenreihe

Dias Schriftenreihe: European Security and Strategic Culture

Bastian Giegerich
European Security and Strategic Culture
National Responses to the EU's Security and Defence Policy
2006, 244 S., brosch., 39,– EURO, ISBN 978-3-8329-2371-6
(Düsseldorfer Schriften zu Internationaler Politik und Völkerrecht, Bd. 1)

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Völkerrechtliche Stellung von internationalen Terrororganisationen

DIAS Schriftenreihe: Völkerrechtliche Stellung von internationalen Terrororganisationen

Lars Mammen
2007, ca. 350 S., brosch., ca. 56,– EURO, ISBN 978-3-8329-2778-3
(Düsseldorfer Schriften zu Internationaler Politik und Völkerrecht, Bd. 4)

Internationale Terrororganisationen stellen eine Herausforderung für das ursprünglich als zwischenstaatliches Recht konzipierte Völkerrecht dar. Will das Völkerrecht auch künftig seinem Regelungsanspruch gerecht werden, stellt sich die Frage nach der Einbeziehung dieser Erscheinungsform nichtstaatlicher Akteure in die internationale Rechtsordnung. Ausgehend von dieser Fragestellung untersucht das Buch, inwieweit völkerrechtliche Regelungen im Umgang mit Terrornetzwerken angewendet werden können. Der zweidimensionale Charakter terroristischer Gewalt gibt dabei den Maßstab vor: Die Normen des Friedenssicherungsrechts sowie des Konfliktvölkerrechts stehen im Mittelpunkt der Analyse. Aufbauend auf dem Befund der Untersuchung plädiert Lars Mammen für einen neuen Ansatz, der auf die Einräumung einer partiell beschränkten völkerrechtlichen Stellung internationaler Terrororganisationen hinaus läuft. Damit leistet er einen Beitrag zur Entwicklung des Völkerrechts hin zu einer umfassenden Rechtsordnung der internationalen Beziehungen unter Einbeziehung aller maßgeblichen inter- und transnational handelnden Akteure.

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