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Dr. Duckwitz, Ständiger Vertreter Deutschlands bei der EU, hielt am 21. April 2008 einen Vortrag im Palais Wittgenstein zum Thema  "Deutschland und Europa - Die Vertretung deutscher Interessen bei der Europäischen Union"
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Das 2. Hauptstadtgespräch fand am 16. April 2008 um 19.00 Uhr im Verlagshaus der RP mit medialer Begleitung durch Rheinische Post und Center TV statt. Sir Michael Arthur, Hannelore Kraft und Dr. Dimitrios Argirakos diskutierten über: Deutschland in der Globalisierung
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"Ein starkes Europa ist im deutschen Interesse, um den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu begegnen: Globalisierung und Migration steuern, Klimawandel, Hunger und Armut, internationale Kriminalität und Terrorismus bekämpfen. Um unserer eigenen Zukunft willen müssen wir die EU in Stand setzen, unserer globalen Verantwortung gerecht zu werden. Gut, dass sich DIAS an der Diskussion beteiligt.“

Dr. Klaus Hänsch
(MdEP, Präsident des Europäischen Parlaments a.D.)

DIAS Schriftenreihe

DIAS Schriftenreihe: Selbstbestimmungsrecht der Völker und Minderheitenschutz

Zage Kaculevski
Selbstbestimmungsrecht der Völker und Minderheitenschutz
Eine Fallstudie zur FYROM
2007, 362 S., brosch., 58,– EURO, ISBN 978-3-8329-2777-6
(Düsseldorfer Schriften zu Internationaler Politik und Völkerrecht, Bd. 3)

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Selbstbestimmungsrecht der Völker und Minderheitenschutz

DIAS Schriftenreihe: Selbstbestimmungsrecht der Völker und Minderheitenschutz

Zage Kaculevski
Eine Fallstudie zur FYROM
2007, 362 S., brosch., 58,– EURO, ISBN 978-3-8329-2777-6
(Düsseldorfer Schriften zu Internationaler Politik und Völkerrecht, Bd. 3)

Das Selbstbestimmungsrecht der Völker und der Minderheitenschutz werfen Grundfragen des Völkerrechts auf, die seit Jahren wegen einer Vielzahl von Konfliktlagen von größter Bedeutung sind. Allerdings haben Unklarheiten dazu geführt, dass eine Vermengung zwischen beiden Rechtsinstituten stattgefunden hat, die eine klare Abgrenzung vermissen lässt. Die interethnischen Spannungen in der FYROM geben ein Paradebeispiel dafür, welche Kollisionen zwischen Selbstbestimmungsrecht und Minderheitenschutz in der Praxis entstehen können. Damit ist die FYROM zugleich zu einem potentiellen Modell für die Entschärfung solcher Konfliktlagen geworden. Die Verfasserin analysiert die geschichtlichen Hintergründe und die geänderte Gesetzeslage zum Minderheitenschutz in der FYROM und unterbreitet Vorschläge zur Verbesserung des Minderheitenschutzes in der FYROM, die aus völkerrechtlicher Sicht zu einer Stabilisierung der Lage und zu einer Entschärfung des Konflikts beitragen könnten.

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