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Einladung zum 10. Uni Talk: Die Generalsekretärin von amnesty international, Frau Dr. Monika Lüke, spricht zum Thema "Niemand steht über dem Gesetz! - Warum Menschenrechtsverletzungen nicht straflos bleiben dürfen..." MORGEN (Mittwoch, 14.07.2010) um 12:45 Uhr in der Uni Düsseldorf. mehr...

Berlin reste le partenaire privilégié du Kremlin: DIAS Senior Fellow zu den deutsch-russischen Beziehungen in "La Tribune" vom 02.03.2010. mehr ...

Merkel porte la voix de l’Europe au Congrès des États-Unis: DIAS-Vorsitzender zu Merkels USA-Besuch in "La Tribune" vom 4.11.2009.

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DIAS-Analyse Nr. 43 online. Vinzenz Himmighofen zu
United Nations Mission to Afghanistan – Zwischen humanitären Prinzipien und der Erfüllung des Auftrags

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"Western Nations must get China on board on Iran issue": DIAS-Vorstandsvorsitzender Dr. Dimitrios Argirakos im Deutsche Welle-Interview.

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"Nationale Sicherheit hat für die USA Priorität": DIAS-Vorstand Dr. Burkhard Theile im Gespräch mit der WIK.

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"Im Alltag die Werte leben": Das Personalmagazin im Gespräch mit DIAS-Vorstand John N. Kayser über Führungskräfteentwicklung bei der Commerzbank.

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Der 5. Uni Talk im Fernsehen: center.tv hat einen Bericht über den Vortrag von Guantánamo-Anwältin Pardiss Kebriaei an der Heinrich-Heine-Universität gesendet.

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Aufsatzwettbewerb zum 60-jährigen Bestehen der NATO: Das DIAS richtet in Kooperation mit der NATO Public Diplomacy Division einen bundesweiten Aufsatzwettbewerb zum Thema "60 Jahre NATO - Das Bündnis Gestern, Heute und Morgen" aus.

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DIAS-Testimonials

"Aus der Geschichte kann man lernen. Jetzt kommt es darauf an, aus der Zukunft zu lernen."

Dr. Barbara Weber
(DIAS-Vorstand für Kommunikation)

DIAS Schriftenreihe

DIAS Schriftenreihe: Völkerrechtliche Stellung von internationalen Terrororganisationen

Dr. Lars Mammen
Völkerrechtliche Stellung von internationalen Terrororganisationen
2007, 342 S., ISBN 978-3-8329-2778-3
(Düsseldorfer Schriften zu Internationaler Politik und Völkerrecht, Bd. 4)

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Unrechtsaufarbeitung nach einem Regimewechsel

DIAS Schriftenreihe: Unrechtsaufarbeitung nach einem Regimewechsel

Olivia Jazwinski
Das neue Spannungsverhältnis zwischen der Zuständigkeit des Internationalen Strafgerichtshofes und nationalen Maßnahmen der Unrechtsaufarbeitung
Eine exemplarische Analyse am Beispiel Deutschlands, Polens und Südafrikas
2007, 257 S., ISBN 978-3-8329-2616-8
(Düsseldorfer Schriften zu Internationaler Politik und Völkerrecht, Bd. 2)

Die Unrechtsaufarbeitung nach einem Regimewechsel ist von hoher politischer und rechtlicher Brisanz. Im Völkerrecht herrscht weitgehende Einigkeit darüber, dass Täter schwerer Menschenrechtsverletzungen strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen sind; eine solche Strafverfolgung tangiert aber nationale und politische Interessen. Früher war die Vermittlung zwischen Opfern und Tätern eines Unrechtsregimes meist eine nationale Aufgabe. Durch den Internationalen Strafgerichtshof erhält die Unrechtsaufarbeitung eine neue Dimension: Er greift ein, wenn ein Staat nicht willens oder nicht in der Lage ist, eine Verfolgung durchzuführen. Dieser Komplementaritätsgrundsatz steht im Spannungsfeld zwischen nationaler Souveränität und völkerstrafrechtlicher Verfolgungspflicht. Die Verfasserin entwickelt durch eine Analyse des Internationalen Militärtribunals (Deutschland), des "Dicken Strichs" (Polen, Aufarbeitung des Kommunismus) sowie der Wahrheitskommission (Südafrika, Aufarbeitung der Apartheid) Leitlinien für eine ausgewogene Unrechtsaufarbeitung und versucht, mit deren Hilfe eine Balance zwischen den widerstreitenden Interessen zu finden und den Komplementaritätsgrundsatz zu konkretisieren.

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